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Heute möchte ich mit dir über typische Glaubenssätze sprechen, die wahrscheinlich die meisten von uns Solo-Selbstständigen haben, wenn sie in die Presse und in die Medien wollen. 

Glaube mir bitte, dass dieser Punkt für uns alle wirklich wichtig ist! Denn allzu oft sind es unsere verunsichernden Gedanken, die uns von neuen Ideen und Vorhaben abhalten. Um sich wirklich in den Medien öffentlich zu zeigen, bedarf es ein gutes und gesundes Mindset!

Deswegen ist dieses Thema wirklich wichtig für uns alle. Es ist ganz egal, ob es um unser tägliches Leben geht, ob wir glücklicher werden wollen oder ob wir etwas erreichen möchten, unser Business aufbauen wollen oder ob wir eine sportliche Leistung erbringen möchten. Sportler zum Beispiel haben ganz viele Coaches, die sie mental aufbauen. Nur so können sie der oder die Beste werden. 

Denn ganz oft liegt es nicht daran, dass wir mangelndes Wissen besitzen oder mangelnde Fähigkeiten haben oder, dass unser Equipment zu schlecht ist, um unsere Ziele zu erreichen. Stattdessen liegt es einfach an uns selbst, an dem, was wir denken und wie wir es denken. 

Und natürlich gibt es auch genügend negative Gedanken, die du bezüglich Presse- und Medienarbeit haben könntest. Denn das Thema Pressearbeit ist für die meisten immer noch ein Buch mit sieben Siegeln. 

Deswegen will ich dir heute zeigen, welche positiven Gedanken du stattdessen denken kannst, wenn es um dich und den Weg in die Presse und in die Medien geht.

Denn alles beginnt mit einem Gedanken: sowohl Erfolge, als auch Misserfolge.

Also, lass uns loslegen! 😊

5 Negative Glaubenssätze, die dich hindern

Allein der Gedanke daran, sich in der Presse und andere Medien zu zeigen, flößt vielen Menschen Furcht ein. Vielleicht hattest du auch schon einmal solche Gedanken wie:

„Ich habe der Presse doch gar nichts Interessantes zu bieten.“

„Pressearbeit ist für mich ein Buch mit sieben Siegeln, wovon ich echt keine Ahnung habe.“

„Ich und mein Business sind noch nicht so weit, um für die Presse interessant zu sein.“

„Was ist, wenn ich etwas Falsches sage, wenn ich mit einem Journalisten spreche?“

„Mir fehlt die Zeit, mich auch noch damit zu beschäftigen.“

Erkennst du dich in irgendeinem Satz wieder? Wenn ja, no worries, das ist völlig normal und auch absolut nachvollziehbar.

Aber jetzt zeige ich dir mal die andere Seite auf: 

DU, nur DU, bist dein schlimmster innerer Kritiker. Wir tendieren dazu, viel härter mit uns selbst ins Gericht zu gehen, als es alle anderen tun würden. Die Wahrheit ist, du bist in allem sehr wahrscheinlich besser als du glaubst. 

Wir müssen unsere Glaubenssätze, die wir haben, wie zum Beispiel „Ich bin einfach noch nicht interessant für die Presse“, einfach mal ins Positive umwandeln. Denn damit ändern wir letztendlich unsere Glaubenssätze vom Negativen ins Positive. 

Deswegen möchte ich nun einfach mal die Glaubenssätze, die ich von meinen Kundinnen am häufigsten höre, mit dir durchgehen und ins Positive umwandeln.

Und vielleicht ist da auch der eine oder andere Glaubenssatz dabei, den du selbst auch hast und den du heute umwandeln kannst. 

5 Positive Glaubenssätze, die dich stärken

  1. Negativer Glaubenssatz:

„Ich habe der Presse doch gar nichts Interessantes zu bieten.“

Umgewandelt in einen positiven Glaubenssatz:

„Ich kann so vielen Menschen das Leben leichter/schöner machen durch mein Wissen/meine Hilfe/Erfahrungen. Das ist mehr als nur interessant und davon wollen mit Sicherheit viele erfahren!“

 

  1. Negativer Glaubenssatz:

„Pressearbeit ist für mich ein Buch mit sieben Siegeln, wovon ich echt keine Ahnung habe.“

Umgewandelt in einen positiven Glaubenssatz:

„Ich kann alles lernen! Zu lernen wie ich in andere Medien /die Presse komme, ist für mich und mein Business/Thema enorm wichtig, damit potenzielle Kunden von mir erfahren.“

 

  1. Negativer Glaubenssatz:

„Ich und mein Business sind noch nicht so weit, um für andere Medien/die Presse relevant zu sein.“

Umgewandelt in einen positiven Glaubenssatz:

„Wenn ich Menschen mit meinem Wissen/Können/Thema helfen kann, bin ich auch immer interessant für andere Medien/die Presse und deren Leser/Hörer/Zuschauer.“

 

  1. Negativer Glaubenssatz:

„Mir fehlt die Zeit, mich auch noch damit zu beschäftigen.“

Umgewandelt in einen positiven Glaubenssatz:

„Ok, ich habe viel zu tun, aber ich schaffe es locker, mich einmal die Woche für 20 Minuten mit dem Thema zu beschäftigen.“

 

  1. Negativer Glaubenssatz:

„Was ist, wenn ich etwas Falsches sage und schlecht über mich berichtet wird? “ 

Umgewandelt in einen positiven Glaubenssatz:

„Ich kann vorab mit dem Journalisten abmachen, den Bericht vor Veröffentlichung einmal zu überprüfen“. Der beste Anker, an dem ich mich festhalten kann, wenn ich mir unsicher bist, ist, mich vorzubereiten.“ 

Merke dir: Dich in den Medien und der Presse zu zeigen, ist der beste Weg, um möglichst viele Menschen auf dich und dein Thema aufmerksam zu machen. Ob es durch dein Wissen, dein Können, deine Erfahrung oder deine Geschichte ist: Damit hast Potenzial, dass in der Presse und den Medien über dich berichtet wird.

Teile den Beitrag gerne, wenn du ähnliche Erfahrungen gemacht hast!

Hi, ich bin Rowena ...

Hi, ich bin Rowena ...

… gelernte Redakteurin, Journalistin und Texterin. Ich helfe  Frauen und ihrem Business durch Pressearbeit sich hervorzuheben und mehr Vertrauen und Reichweite zu gewinnen.

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